Mutige Entscheidungen: Dana brach ihre Ausbildung nach einem Monat ab, ging als Au Pair nach Irland, und bewarb sich an einer Uni, obwohl ihr Schnitt zu schlecht war

Heute geht es schon mit der zweiten Geschichte meiner Wochenserie #menschendiemutigeentscheidungentreffen weiter! Letzte Woche begann ich die Wochenserie mit der lieben Melanie, die über ihre mutige Entscheidung erzählte.

Nun geht es mit Dana weiter.

Auch Dana meldete sich nach meinem Aufruf auf Instagram bei mir und schrieb: „Ich habe nach meinem Abitur eine Ausbildung angefangen, die ich nie wollte. Habe mich nach einem Monat dazu entschieden sie abzubrechen und bin trotz aller Skepsis nach Irland als Au Pair. Danach habe ich mich entschieden einfach Mal zu versuchen mich an einer Uni zu bewerben, obwohl mein Schnitt um eine ganze Note zu schlecht war - Ich wurde angenommen. Das hat mein Leben verändert, ich wusste nicht wo ich jetzt wäre, wenn ich damals nicht einfach gesagt hatte „Mach einfach!" Daraufhin verabredeten wir uns kurze Zeit später zu einem Gespräch:

Magst du ein wenig darüber erzählen?

Ich fang mal beim Abi an. Generell ist es eigentlich untypisch für mich, so gegen den Strom zu schwimmen, weil ich ungern diejenige bin, die auffällt, oder irgendwie aus dem Rahmen fällt. Deswegen habe ich damals auch die Ausbildung zur Bürokauffrau angefangen.

Aber: Mir wird gesagt, dass ich schon in der Grundschule gesagt habe: „Ich möchte Grundschullehrerin werden.” Ich kann mich daran selber gar nicht mehr so erinnern, dass das schon so früh war, aber scheinbar war es so. Für mich war aber immer klar: Ich kann mir das Studium nicht leisten. Ich wusste tatsächlich nicht so wahnsinnig viel über Bafög etc. und ich komm vom Dorf, und die nächste Uni ist eine Stunde weit weg. Und für mich war das nie eine Option, weil ich dachte, ich schaffe es einfach vom Schnitt her nicht, was ich theoretisch gesehen auch nicht geschafft habe. Und dann war ich mir einfach unsicher, was ich machen soll. Und irgendwie sind dann alle in Bürojobs gegangen, und ich dachte mir: Na ja, wenn das alle machen, dann kann’s ja nicht so schlimm sein. Dann versuche ich es auch mal.

Eigentlich wusste ich von Anfang an, dass ich das nicht will, weil ich ein Mensch bin, der eher in sozialen Berufen aufgeht. Ich habe die Ausbildung dann aber trotzdem gemacht, gerade weil ich halt nicht wusste, was ich sonst machen soll. Und kurz vor meinem Abi haben mein damaliger Freund und ich uns dann auch noch getrennt. Das war dann natürlich nochmal mehr Stress, der dann dazukam. Und als ich dann die Ausbildung angefangen habe, habe ich schon nach der ersten Woche gemerkt: Das ist ganz grausam. Ich möchte das überhaupt gar nicht. Ich hab dann versucht, mich da so ein bisschen durchzuquälen und bin dann wirklich ab Woche zwei immer mit Bauchschmerzen da hingegangen, weil auch die Kollegen nicht soo nett waren. Die habe mich eigentlich nur hingesetzt und ich durfte E-Mails beantworten. Das war auch in Kombination mit der Trennung schwer und dann wurde das irgendwie zu viel.

Und nach drei Wochen ungefähr bin ich morgens aufgestanden und habe zu meiner Mama gesagt: „Ich geh da nicht hin.” Sie wusste natürlich, dass es mir nicht gefällt, aber hat das in dem Moment nicht verstanden und war überfordert. Und ich glaube bei mir ist da so eine Leitung durchgebrannt. Ich habe wirklich gesagt: „Ich gehe da nicht hin. Ich setze mich jetzt ins Auto und fahre sonst wo hin, aber nicht dahin.“ Und mein Problem war, dass ich zwar wusste, dass ich es wahrscheinlich abbrechen sollte für mich selber, für meine Psyche auch. Aber die Gesellschaft sieht es nicht so gerne, wenn man eine Ausbildung abbricht. Man sucht sich eine Stelle, macht eine Ausbildung und bleibt da. Und dann habe ich mich gefragt: Was mache ich jetzt? Ich bin dann zum Arzt gefahren und habe mich am Ende auf Hinraten meiner Ärztin dazu entschieden, die Ausbildung abzubrechen, weil das ansonsten einfach nur noch viel viel schlimmer geworden wäre.

Ich wollte eigentlich auch schon immer auch ins Ausland, gerade eben auch als Au Pair, wegen der Arbeit mit Kindern. Das war aber auch schon wieder so eine Geldsache. Ich habe mich dann aber einfach informiert, ob das irgendwie anders ginge, ohne Agentur und bin dann durch die Schwester von einer guten Freundin darauf gekommen, ohne Agentur nach Irland zu gehen.

Ich habe damals nicht nur Zuspruch bekommen. Aber meine Eltern und Freunde haben mich sehr unterstützt. Ich glaube in dem Moment habe ich das aber auch nur so durchgezogen, weil es nicht anders ging. Also das musste in dem Moment sein. Das konnte so nicht weiter gehen. Und ich hatte wirklich nichts anderes im Kopf, als einfach rauszukommen. Wirklich richtig rauszukommen.

Und wie war es letztendlich in Irland?

Ja, es war eigentlich super schön. Ich wollte für sechs Monate da bleiben. Ich hatte eine ganz ganz tolle Gastfamilie. Anfangs. Dachte ich.

Es war so: Ich habe auf zwei Kinder aufgepasst. Es war anfangs, wie gesagt, für sechs Monate geplant und es hieß dann um halb acht musste ich unten sein und die Kinder mit fertig machen und das Mädchen dann zur Vorschule bringen. Den Kleinen hatte ich dann Zuhause, das war auch vollkommen in Ordnung. Die Eltern waren dann aller allerspätestens um sechs Uhr Abends auch wieder Zuhause. Und der Vater war teilweise auch in der Woche mal Zuhause, weil er Busfahrer war und deswegen so ein Schichtsystem hatte.

Und anfangs war das auch supertoll und wir haben Ausflüge zusammen gemacht und so weiter. Das Ganze wurde aber nach anderthalb Monaten immer mehr Arbeit. Also sie sind dann plötzlich nicht mehr um spätestens sechs, sondern um frühestens sieben nach Hause gekommen. Und ich habe, außer am Wochenende, gar keine Zeit für mich gehabt. Sie haben auch ständig Polnisch gesprochen, weil sie ursprünglich aus Polen kommen - und ich spreche kein Polnisch. Das war auch eine blöde Sache. Aber ich habe in dem Moment auch nicht wirklich was gesagt, weil ich mich nicht getraut hab. Weil ich gedacht hab: Ja, du kannst jetzt nicht nachdem du deine Ausbildung abgebrochen hast, das hier auch abbrechen.

Im September bin ich damals hingegangen und zu Weihnachten wollte ich ein Wochenende nach Hause. Und das hätte für die auch super gepasst, weil die auch Besuch gehabt hätten usw. Als ich dann gefragt habe, ob sie meine Flüge über ihre Kreditkarte buchen können, meinte dann meine Gastmutter nur so: „Ja, ich buche dir den Flug. Aber das muss auch nur einer sein, weil du brauchst nicht wieder zurück kommen.” Und ich dachte nur so: Okay, was ist jetzt los? Und irgendwie haben die sich da ziemlich rausgeredet.

Und dann funktionierte plötzlich mein WLAN nicht mehr etc. und mir kam das immer komischer vor. Das Ganze endete dann damit, dass ich mich immer unwohler gefühlt habe und immer weniger wusste womit ich die Zeit mit den Kindern füllen soll und schlussendlich, drei/vier Tage bevor mein Flug ging, meinten meine Gasteltern, sie würden wollen, dass ich früher gehe. Das war abends um 10. Ich habe dann tatsächlich einfach meine Sachen gepackt und hab mir wortlos ein Taxi gerufen. Ich hatte zum Glück eine gute Freundin dort und die Gasteltern haben mich tatsächlich für die letzten Tage aufgenommen. Aber ich bin in dem Moment einfach gegangen, ich habe gedacht: So einen Mist lasse ich nicht mit mir machen. Ich lasse mir nichts unterstellen oder mit Ausreden abspeisen.

Wie hast du dich denn dabei gefühlt? Also dieses Verhalten von ihnen zu erleben?

Ich wusste ehrlich gesagt gar nicht, was los war in dem Moment. Ich hab ja wirklich den ganzen Tag, jeden Tag etwas mit den Kindern gemacht, teilweise sogar am Wochenende noch auf die beiden aufgepasst. Und ich habe diesen Wandel nicht verstanden und dass sie mir gesagt haben: „Es gefällt uns nicht, was du mit unseren Kindern machst und wir brauchen dich nicht mehr. Geh jetzt bitte.” Ich dachte mir: Ihr arbeitet den ganzen Tag und lasst mich hier alleine und jetzt braucht ihr mich plötzlich nicht mehr und unterstellt mir Dinge?

Man muss dazu sagen: Ich war zu dem Zeitpunkt 18 und ich war noch nie länger als zwei Wochen von Zuhause weg. Und ich war dann alleine in einem Land, das ich nicht kenne und musste mir dann nachts ein Taxi rufen, um irgendwo hinzufahren. Das hat meine Gasteltern übrigens nicht interessiert. Ja, das war alles ein bisschen, ja, dramatisch eigentlich. Und in dem Moment habe ich mir dann auch so gedacht: Na, hättest du vielleicht auf die anderen gehört und dich nicht dafür entschieden, nach Irland zu gehen, sondern hättest es weitergemacht irgendwie Zuhause, was natürlich Quatsch ist.

Es war eine sehr sehr lehrreiche Erfahrung. Also es war sehr schön die Anfangszeit, eben weil ich dort eine sehr sehr gute Freundin gefunden habe und auch die Gastfamilie von ihr total klasse war. Aber es war auch echt hart. Also die letzten Tage waren ganz schön schlimm.

Was hat denn die Entscheidung insgesamt… Also auch einfach die ganze Situation, dass du dich entschieden hast, als Au Pair tatsächlich dahin zu gehen und das alles zu erleben… Was hat es denn alles für dich verändert?

Einiges. Ich glaube, ich kann jedem und jeder, der oder die irgendeinen Schulabschluss gemacht hat, oder von mir aus auch nach dem Bachelor-Studium, echt empfehlen, mal alleine ins Ausland zu gehen. Ich war nur drei Monate da, und ich mein, gut, das liegt vielleicht ein bisschen daran, was da so passiert ist, aber ich war so viel selbstständiger danach. So schlimm das auch war, war das vielleicht auch so gut, dass es so schlimm war. Weil ich jetzt weiß, dass ich mit sowas umgehen kann.

Du hast auch angesprochen, dass du dir gedacht hast, dass das jetzt vielleicht eine Fehlentscheidung war, es überhaupt gewagt zu haben. Aber jetzt sprichst du auch an, dass es eigentlich gut war, weil du eben diese Erfahrung gemacht hast. Glaubst du daran, dass es an sich keine falschen Entscheidungen gibt?

Irgendwie habe ich das Gefühl, dass gerade so größere Dinge, bei denen man sich vielleicht fragt, warum ist das jetzt so blöd gelaufen ist, am Ende irgendwie doch Sinn machen. Also wenn es für den Moment auch mies ist, irgendwie wächst man dadurch auch.

Weißt du wann du dich dann entschieden hast, es zu wagen und dich für das Studium zu bewerben?

Ich glaube ich bin da drauf gekommen, weil ich mit einer ehemaligen Schulkameradin geschrieben hatte, die auch überlegt hatte ein neues Studium anzufangen. Da hab ich gesagt: „Das würde ich auch wahnsinnig gerne machen, aber mein Schnitt passt nicht.” Und ihrer passte tatsächlich auch nicht. Aber wir haben uns dann beide dazu entschieden es einfach mal zu probieren.

Kannst du dich da noch darin hineinversetzen, wie du dich vor, während und nach der Entscheidung gefühlt hast?

Also ich kann mir es jetzt eher erschließen, wie ich mich gefühlt hab. Vorher wusste ich ja eigentlich gar nicht, was ich sonst hätte machen sollen. Ich hab aber auch nicht damit gerechnet, dass ich den Platz da bekomme und hab mich deshalb auch nach einem FSJ umgeguckt. Ich habe die Entscheidung nicht gefällt, weil ich wusste, dass es funktioniert, sondern weil ich dachte, es kostet mich nichts. Und wenn sie nein sagen, dann habe ich es wenigstens probiert so für mein Gewissen.

Kamen da auch Gefühle, wie Zweifel oder auch Unsicherheit zum Beispiel auf?

Zweifel glaube ich nicht mal an der Entscheidung, weil die jetzt nicht so gravierend war in dem Moment für mich. Zweifel eher an mir selber, weil ich dachte, dass ich es niemals schaffe. Deswegen sage ich auch, dass es keine Entscheidung war, bei der ich mir dachte, ich muss das jetzt machen, weil ich schaffe das, sondern eine Entscheidung, weil ich nichts zu verlieren habe.

Was bedeutet denn die Entscheidung für dich, jetzt tatsächlich zu studieren, nämlich das, was du ursprünglich machen wolltest?

Ich habe ja schon gesagt, dass ich nicht wüsste, wo ich jetzt sein würde, wenn ich das nicht gemacht hätte. Das Studium hat mir so viel ermöglicht, was ich sonst nicht hätte machen können. Ich studiere um den Beruf auszuüben, den ich eigentlich immer machen möchte und auch die Sprachen: Ich hatte schon immer eine Faszination für Sprachen. Ich habe schon immer gerne geschrieben. Ich habe schon immer total gerne neue Sprachen gelernt und das konnte ich auch immer ganz gut. Das alles hätte ich in so einer Weise gar nicht mit einer Ausbildung machen oder erlernen können. Deswegen, das ist auf jeden Fall so rein interessehalber sehr spannend, weil ich nicht glaube, dass ich das so in einer Ausbildung hätte machen können.

Und außerdem wird man auch dadurch gerade, auch weil man pendeln muss und weil man in der Uni ja eigentlich alles selber organisieren muss, viel selbstständiger.

Und ich habe auch viele Leute kennengelernt irgendwie und richtig enge Freunde gefunden. Unter anderem auch meinen Freund mit dem ich seit fast vier Jahren zusammen bin. Den hätte ich da ohne Studium auch nicht kennengelernt. Das ist schon ein sehr großer Punkt, warum ich sehr glücklich bin, dass ich das gemacht hab.

Und auch einfach mal in einer Stadt gelebt zu haben, weil wie gesagt, ich komme vom Dorf und ansonsten wäre ich wahrscheinlich nie raus gekommen, weil ich ohne Studium keinen Grund gehabt hätte.

Was ist dir im Leben wichtig?

Ohh, große Frage. Typischerweise natürich Freunde und Familie. Aber was mir noch ganz wichtig ist: Ehrlichkeit.

Und was mich total stört, ist wenn Menschen Dinge nur sagen, weil alle andere das auch sagen. Oder Dinge einfach nur tun oder dahinter stehen, weil irgendein Facebookpost das mal gesagt hat. Also mir ist es unfassbar wichtig, dass man zu seinen Werten steht. Und das man auch sagt, wenn man merkt, wenn Dinge falsch laufen.

Wie gehst du denn allgemein mit Entscheidungen um?

Ich hab oftmals so Schnapsideen, bei denen ich mir denke: Das wäre irgendwie klasse und das sollte ich dringend mal machen. Und wenn es dann daran geht, das umzusetzen und sich zu entscheiden, irgendwas zu machen oder irgendwas nicht zu machen, dann verstricke ich mich irgendwie total darin, darüber nachzudenken, was passieren könnte. Also ich grüble dann sehr viel. Wenn ich am Anfang noch so begeistert von der Idee bin, am Ende setze ich vieles nicht um, weil ich dann zu viel Angst habe. Aber das sind dann meistens eher Kleinigkeiten. Bei großen, wichtigen Entscheidungen ist es oftmals eine Sache, bei der ich einfach weiß, ob das jetzt richtig ist, oder nicht. Ob ich das jetzt machen sollte, oder ob ich es sein lassen sollte.

Wo würdest du dich denn dann mehr einordnen: Eher zu den entschlossenen Personen, oder zu den eher unentschlossenen Personen? Oder siehst du dich sogar in der Mitte, oder hast eine Tendenz zu einer Richtung?

Ich glaube generell in der Mitte. Aber wenn ich das jetzt einteile in große und kleine Dinge, oder wichtigere und unwichtigere Dinge, dann würde ich sagen: Bei so kleineren Dingen, wie: Fange ich jetzt einen neuen Sport an? Oder: Soll ich mir dieses Handy kaufen, oder nicht? Dann bin ich wahrscheinlich eher unentschlossen, weil ich das dann tot zerdenke. Bei großen Sachen die dann auch wirklich was mit Überzeugung oder so zu tun haben, da bin ich dann glaube ich eher auf der entschlosseneren Seite.

Welchen Rat möchtest du denn anderen auf den Weg geben, die gerade vor einer schwierigen Entscheidung stehen?

Also generell würde ich schon schauen, dass man realistisch bleibt. Also natürlich ist es schön, wenn man davon träumt, nach Amerika auszuwandern und einen Oskar zu gewinnen oder so. Aber, dass man da wirklich realistisch bleibt und sich überlegt: Ist das für mich in irgendeiner Weise möglich? Nichts desto trotz, sollte man sich auf sein eigenes Gefühl verlassen und nicht nur auf andere hören.

Es ist natürlich auch wichtig, sich andere Meinungen einzuholen, wenn man selber unsicher ist. Aber ich wusste damals in Irland einfach, dass ich das für mich machen kann und auch muss. Und ich glaube, dass es in dem Moment einfach das wichtigste. Also, dass man das macht, was sich für einen selbst gut anfühlt. Und selbst wenn es, wie in meinem Fall mit Irland z.B., nicht so gut läuft, dann war es meine Entscheidung, und ich habe daraus gelernt.

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Dana hat mit ihren Entscheidungen wirklich großen Mut bewiesen, indem sie gegen den Strom geschwommen und, trotz Unsicherheit, ihren Bedürfnissen und Wünschen nachgegangen ist! Und was sich dadurch für sie ermöglicht hat, ist unglaublich wertvoll, auch wenn es nicht immer einfach war. Es lohnt sich einfach immer, Dinge auszuprobieren, wenn sie sich gut für einen selbst anfühlen. Denn wie Dana so schön zum Schluss sagt: “Und selbst wenn es, wie in meinem Fall mit Irland z.B., nicht so gut läuft, dann war es meine Entscheidung, und ich habe daraus gelernt.”