Mutige Entscheidungen: Melanie kündigte ihren sicheren Job, um einen Monat alleine zu reisen und sich danach als Grafikdesignerin selbstständig zu machen

Vor wenigen Wochen kam mir die Idee, mit einer Wochenserie hier auf meinem Blog und auf Instagram zu beginnen, in der ich Geschichten von Menschen mit dir teile, die mutige Entscheidungen getroffen haben.

Warum? Weil ich dich und andere dazu inspirieren möchte, deinen Weg zu finden und zu gehen. Ich möchte durch diese Geschichten dich und andere ermutigen, weniger an den eigenen Zweifeln und Ängsten festzuhalten, sondern es einfach mal zu wagen.

In kurzer Zeit durfte ich auch mit einigen tollen Menschen sprechen, die bereit waren, ihre Geschichte mit dir und mir zu teilen.

Heute beginne ich die Wochenserie mit Melanie.

Melanie meldete sich nach meinem Aufruf auf Instagram bei mir und schrieb: „Ich habe letztes Jahr im August nach langer Unzufriedenheit die Entscheidung getroffen, meinen sicheren Job zu kündigen, um erst mal einen Monat alleine zu reisen - mein erstes Mal alleine auf Reisen und auch das erste Mal so wirklich außerhalb Europas - und mich danach als Grafikdesignerin selbstständig zu machen.” Weil ich gerne mehr darüber erfahren wollte, lud ich sie zu einem Gespräch ein:

Erzähl mal ein wenig darüber.

Ich habe vier bzw. fast fünf Jahre als Grafikdesignerin in einer Marketingabteilung gearbeitet. Das hat mir am Anfang auch super viel Spaß gemacht, aber irgendwie habe ich schon die letzten ein bis zwei Jahre vor der Kündigung gemerkt, dass es nicht mehr so ganz das ist, was ich gerne machen möchte, und habe dann auch ständig hin- und her überlegt: Soll ich mich woanders bewerben? Möchte ich mich vielleicht selbstständig machen? Wusste aber nie so genau, was ich wirklich will und wurde durch das viele Grübeln auch immer unsicherer.

Je mehr Zeit verstrichen ist, desto unglücklicher wurde ich mit der ganzen Situation, habe immer und immer wieder überlegt, wie es weitergehen soll, aber wusste einfach nicht, was ich machen sollte. Bewerbungstechnisch lief es auch nicht wahnsinnig gut, weil ich irgendwie auch nicht so ganz mit dem Herzen dabei war. Die Jobs, für die ich mich beworben hatte, wollte ich tief in mir drin teilweise gar nicht so richtig, war dann in Bewerbungsgesprächen oft auch nicht hundertprozentig da und konnte dadurch natürlich auch nicht wirklich von mir überzeugen. Mich selbstständig zu machen war zwar schon während meiner Ausbildung ein Zukunftstraum für mich, aber das habe ich mich zu dem Zeitpunkt noch nicht getraut.

Irgendwann habe ich dann gemerkt, dass mir das alles wirklich zu schaffen macht und es mir auch psychisch nicht mehr so gut ging, und da habe ich gesagt: „So, jetzt ist Schluss.” Daraufhin habe ich dann - klingt jetzt zwar vielleicht etwas einfacher, als es wirklich war - aber dann habe ich „einfach gemacht” und im August dann gekündigt.

Zu Beginn hatte ich auch eigentlich keinen genauen Plan bzw. zumindest keinen für meine berufliche Zukunft. Ich wollte erst mal reisen gehen, um zur Ruhe zu kommen und herauszufinden, was ich wirklich will. Erstaunlicherweise hat sich dann aber schon in den Monaten bevor ich geflogen bin - ich hatte drei Monate Kündigungsfrist - quasi fast von alleine die Entscheidung herauskristallisiert, dass ich den Schritt wagen und mich selbstständig machen möchte. Ich habe dann auch nach Feierabend schon angefangen, einen Businessplan zu schreiben, habe mich um ein Gründercoaching gekümmert und war schon Feuer und Flamme für meine Entscheidung. Im Dezember war ich dann einen Monat in Sri Lanka und als ich zurückgekommen bin, habe ich mich offiziell selbstständig gemacht.

Hast du in dem Prozess durch das Gründercoaching und damit, dass du dich mit der Selbstständigkeit beschäftigt hast, quasi so eine Sicherheit aufgebaut, um dir zu sagen: Okay, ich ziehe das jetzt doch durch?”

Ich denke schon, ja. Richtig angefangen hat das Gründercoaching zwar erst ab Januar aber ich habe mich davor schon mal mit ihm getroffen, um den groben Plan zu besprechen und dadurch wurde das Ganze auf jeden Fall noch mal realer. Die Sicherheit kam aber denke ich vor allem, als ich gemerkt habe, wie viel Spaß mir die Vorbereitungen auf die Selbstständigkeit machen. Da wusste ich sofort, dass es auf jeden Fall die richtige Entscheidung ist. Zum Zeitpunkt der Kündigung hätte ich aber wirklich nie gedacht, dass ich diesen Weg so schnell einschlage.

Kannst du denn drei Gefühle beschreiben: Bevor du die Entscheidung getroffen hast, während du sie getroffen hast, und wie es dir danach ging?

Bevor ich die Entscheidung getroffen habe, auf jeden Fall Unsicherheit, Angst und Zweifel - sehr viele Zweifel. Während ich die Entscheidung getroffen habe - und vor allem als es um die Kündigung ohne konkreten Plan für danach ging - war es ein absolutes Gefühlschaos und ich wusste gar nicht so richtig, wohin mit meinen Gedanken. Das kann ich auch gar nicht so gut beschreiben. Vielleicht Traurigkeit, weil ja auch irgendwie ein Lebensabschnitt zu Ende geht und ein neuer anfängt. Natürlich immer noch Angst vor dem Ungewissen aber irgendwie auch Stolz, dass ich es durchgezogen habe und Vorfreude auf das, was jetzt kommt. Und nach der Entscheidung war es vor allem absolute Erleichterung und natürlich trotzdem noch etwas Angst, so nach dem Motto: „War das jetzt wirklich das Richtige?” Aber insgesamt alles eher positiv.

Was war denn der entscheidende Faktor, dass du dir gesagt hast: Ich kündige jetzt und gehe wirklich in die Selbstständigkeit und nicht in den nächsten Angestelltenjob?

Ich glaube das hat sich auch schon in den Monaten vor der Kündigung ein wenig in diese Richtung entwickelt. Ich wusste halt auch nicht so richtig in welchem Bereich der Angestelltenjob sein sollte, weil ich davor eben in einer Marketingabteilung gearbeitet und da auch viele Aufgaben übernommen habe, die mit meinem Job als Grafikdesignerin im klassischen Sinne wenig zu tun hatten. Dadurch habe ich auch irgendwie ein bisschen den Glauben an mich verloren - ob ich überhaupt noch eine richtige Designerin bin sozusagen. Ich wusste vor allem nicht: Bewerbe ich mich lieber im Bereich Design oder doch eher im Marketing oder Projektmanagement, wofür ich aber außer der Berufserfahrung gar keine Ausbildung habe. Deswegen hing ich da schon eine Weile in der Luft und die Selbstständigkeit ist für mich der perfekte Mittelweg, weil ich zwar hauptsächlich Design mache aber zusätzlich auch viele andere Aufgaben anstehen, die man als Selbstständiger erledigen muss. Von daher war denke ich die Vielseitigkeit der wichtigste Punkt für meine Entscheidung.

Du hattest auch angesprochen, dass du auf psychischer Ebene eine Unzufriedenheit gespürt hast. Magst du darüber ein bisschen was erzählen?

Klar, gerne. Ich habe sogar nicht nur psychisch sondern auch körperlich etwas gemerkt. Ich hatte sehr oft Kopfschmerzen und auch einfache Dinge wie z.B. der Gang zum Supermarkt waren irgendwie erschwerend. Insgesamt hatte ich einfach sehr wenig Energie und das hat sich natürlich mit der Zeit auch immer mehr auf meine Leistung bei der Arbeit ausgewirkt, was mich total genervt hat, weil ich das eigentlich so nicht von mir kannte. Natürlich merken das irgendwann dann auch Vorgesetzte und Kollegen wenn es einem nicht mehr so gut geht und man nicht die Leistung bringt, die man selbst und andere gewohnt sind. Man will ja auch niemanden enttäuschen, deshalb hat mich das dann sogar noch mehr heruntergezogen.

Ich hatte auch das Gefühl, dass ich super sensibel bin. Das bin ich zwar eh schon von Natur aus, aber zu der Zeit war ich es gefühlt noch viel viel mehr. Mich hat alles immer sofort gestresst und ich konnte mich oft bei der Arbeit für die kleinsten Dinge nicht mehr motivieren - z.B. eine E-Mail auszudrucken, da habe ich manchmal ewig gebraucht, um mich dazu aufzuraffen, weil sich irgendwie alles in mir dagegen gesträubt hat - ich weiß auch nicht genau wieso. Oft habe ich mir dann auch vorgenommen, dass ich am Abend Zuhause noch etwas designe oder irgendetwas anderes mache, das mir Spaß macht. Aber meistens habe ich es dann doch nie gemacht, weil ich so fertig vom Alltag war. Wobei man natürlich auch nicht wirklich zufriedener wird, wenn man nur auf der Couch liegt und Serien anschaut anstatt etwas Gutes für die Seele zu tun.

Was hat denn die Entscheidung insgesamt für dich verändert?

Alles. Natürlich ist es jetzt gerade irgendwo eine blöde Situation, sich direkt zu Corona selbstständig zu machen. Aber das ist ein anderes Thema und auch halb so wild. Zum einen arbeite ich jetzt von Zuhause aus und muss nicht mehr jeden Tag zur selben Zeit ins Büro, das macht den Alltag auf jeden Fall angenehmer. Vor Corona bin ich auch häufig zu Networking-Events gegangen, wo ich schon in kurzer Zeit viele spannende Menschen kennengelernt habe. So etwas habe ich davor auch nicht gemacht, sondern saß meistens stupide im Büro und habe quasi jeden Tag das Gleiche gemacht. Da ist die Selbstständigkeit auf jeden Fall viel viel abwechslungsreicher, vor allem auch weil ich ja immer wieder andere Aufträge von verschiedenen Kunden habe.

Und für mich persönlich hat sich auch eine Menge verändert: Ich kann mir meine Zeit frei einteilen, mich kreativ ausleben, bin insgesamt einfach viel ausgeglichener und die Arbeit macht mir wieder richtig Spaß. Es ist auf jeden Fall wirklich ein komplett anderes Lebensgefühl.

Also wirkt sich das auch auf dein Privatleben aus, dass es jetzt auch arbeitstechnisch entspannter geworden ist?

Ja, auf jeden Fall. Ich denke wenn man mit seiner Arbeit glücklicher ist - damit verbringt man ja schließlich auch ziemlich viel Lebenszeit - ist man auch im Umgang mit seinem Umfeld viel sorgloser und kann einfach wieder freier agieren.

Was bedeutet denn diese Entscheidung für dich - mit all den Veränderungen, die sie für dich gebracht hat?

Vor allem eine komplette Lebensveränderung. Aber es bedeutet auch Mut für mich. Man spielt es zwar selbst gerne ein bisschen herunter und ist oft auch gar nicht so wirklich stolz auf sich. Aber wenn man mal darüber nachdenkt, muss man es eigentlich unbedingt sein, weil das, was man sich getraut hat, wirklich nicht so einfach ist. Wenn andere dann z.B. sagen: „Wow, total mutig von dir,” dann realisiert man das oft erst so richtig.

Wie hat denn dein Umfeld darauf reagiert?

Die haben natürlich auch alle gemerkt, dass mir das nicht mehr gut getan hat, wie es davor war. Mein Freund hat mich wirklich wahnsinnig toll unterstützt und mein restliches enges Umfeld auch. Ich hatte ja schon bestimmt seit einem Jahr überlegt, etwas zu verändern. Am Anfang hat meine Familie zwar noch gesagt: „Bitte mach das lieber nur mit einem neuen Job. Das ist doch sonst alles viel zu unsicher.” Aber als ich mich dann für diesen Weg entschieden habe, waren sie alle sehr unterstützend und stolz.

Wie gehst du denn allgemein mit Entscheidungen um?

Eigentlich immer eher intuitiv. Ich denke zwar schon sehr sehr lange darüber nach - meistens ist das Grübeln sogar so lange, dass ich dann irgendwann sage: „Komm, ich mache es einfach so, wie es sich gut anfühlt.” Also würde ich sagen, es ist insgesamt schon eher intuitiv, allerdings mit sehr langer Bedenkzeit, die mich aber ehrlich gesagt auch nicht immer unbedingt weiterbringt. Meistens macht man sich selbst dadurch nur zu viel Stress. Zum Beispiel als ich überlegt habe: Soll ich wirklich alleine reisen? Oder lieber nicht? Soll ich vielleicht lieber in Europa bleiben? Oder soll ich wirklich nach Asien fliegen, obwohl ich noch nie dort war? Da kamen auch Gedanken auf wie: Kann man als Frau überhaupt alleine reisen? Ist das nicht viel zu gefährlich? Im Nachhinein denke ich dann meistens: Du machst dir nur selbst das Leben schwer, wenn du 24/7 alle möglichen Szenarien zerdenkst, was möglicherweise Schlimmes passieren könnte.

Wann kam denn der Punkt, an dem du entscheiden hast: Ich möchte erstmal reisen gehen, anstatt gleich in die Selbstständigkeit rein zu gehen?

Die Idee hatte ich, als ich etwas verändern wollte aber noch nicht wirklich wusste, wo es beruflich hingehen soll. Ich wollte sowieso schon länger mal alleine reisen - das ist ja auch etwas, auf das man hinterher stolz sein kann und zwischen einem Jobwechsel war für mich die perfekte Gelegenheit dafür.

Vielleicht hatte aber auch meine ganze Unsicherheit etwas damit zu tun, weil ich so nicht gleichzeitig die Entscheidung treffen musste, dass ich meinen Job kündige und auch noch direkt wissen musste, was ich danach beruflich machen möchte. Als ich die Kündigung ausgesprochen habe, war mir ja dann trotzdem schon innerhalb des ersten Monats danach klar, dass ich mich nach der Reise selbstständig mache. Aber in dem Moment fiel es mir denke ich mit der Reise als Puffer einfach etwas leichter. Auch wenn ich wegen dem Solotrip natürlich auch jede Menge Zweifel hatte und mir in dem Moment, als ich den Flug gebucht habe, richtig schlecht und heiß und kalt gleichzeitig wurde und ich gar nicht glauben konnte, dass ich das wirklich gemacht habe. Da hab ich es erst so richtig realisiert: Ok wow, in drei Monaten sitze ich alleine im Flugzeug und fliege nach Sri Lanka.

Wie war es denn letztendlich so ganz alleine?

Gemischt. Ich weiß auch gar nicht genau, ob ich unbedingt nochmal alleine reisen würde. Vielleicht schon. Die ersten drei, vier Tage waren wirklich richtig hart. Da hat es zusätzlich auch noch die ganze Zeit in Strömen geregnet und ich saß oft weinend in meinem Zimmer und wusste gar nicht, wohin mit mir. Ich denke ich war einfach total überfordert mit der Situation und dazu kam noch der riesen „Kulturschock“ wenn man noch nie zuvor in Asien war.

Aber als ich mich dann darauf eingelassen und mich daran gewöhnt habe, war es wirklich toll, ich habe super viel erlebt und total spannende Menschen kennengelernt. Es hat auf jeden Fall eine Menge Spaß gemacht und war eine schöne Erfahrung, die mir niemand mehr nehmen kann. Und ich denke, man nimmt auch aus den schlechten Momenten etwas mit.

Würdest du dich denn insgesamt als eine entschlossene, oder doch eher unentschlossene Person bezeichnen?

Vielleicht etwas dazwischen, aber eher in Richtung entschlossen. Bei mir geht es meist nach Bauchgefühl bzw. Intuition und tief in mir drin weiß ich in der Regel auch relativ schnell, was ich will. Sich das dann bei großen Entscheidungen einzugestehen und vor allem umzusetzen ist natürlich noch mal eine andere Geschichte.

Hast du auch Entscheidungen getroffen, die sich für dich als falsch” herausgestellt haben?

Nein. Ich glaube aber auch daran, dass nichts wofür man sich entscheidet falsch ist, auch wenn es sich vielleicht als negative Erfahrung herausstellt. Man lernt aus jeder Situation etwas und am Ende ist sowieso immer alles gut so, wie es gekommen ist.

Klar, ich könnte jetzt auch sagen: Oh Gott, jetzt sitze ich hier als frisch gebackene Selbstständige, habe durch Corona weniger Aufträge und weiß nicht wie es weitergeht, weil das momentan keiner so wirklich abschätzen kann. Aber so denke ich in der Regel einfach nicht, weil ich finde es bringt einem wenig. Lieber konzentriert man sich auf die positiven Dinge. Manchmal ist Plan B vielleicht sogar besser als Plan A. Wenn man sich entschieden hat, man möchte Plan A gehen und der klappt aus irgendeinem Grund nicht, oder zumindest nicht so, wie man es sich vorgestellt hat, dann findet man meiner Meinung nach immer eine Lösung.

Welchen Rat würdest du denn anderen Menschen auf den Weg geben, die gerade vor einer schweren Entscheidung stehen?

Wenn man mit irgendetwas unglücklich ist und denkt, dass es helfen würde, diese Entscheidung zu treffen, dann würde ich auf jeden Fall jedem raten, es zu wagen. Sich am besten dabei nicht zu viele Gedanken bzw. sich selbst nicht verrückt zu machen. Denn am Ende lohnt es sich einfach immer, für seine Träume einzustehen und dafür zu kämpfen. Man sollte immer auf sein Herz hören.

Was ist dir im Leben wichtig? Das hängt ja auch sehr viel damit zusammen, wie du Entscheidungen triffst.

Mir ist es hauptsächlich wichtig, dass mir das, was ich mache Spaß macht und dass ich zufrieden mit meinem Leben bin. Und sonst lege ich auch großen Wert auf ein tolles Umfeld, das hinter mir steht. Ich würde sagen, für mich zählt vor allem Zufriedenheit, Liebe, Freundschaft und Spaß.

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Ich fand es wirklich schön, mich mit Melanie zu unterhalten. Sie hat eindeutig viel Mut bewiesen mit ihrer Entscheidung, in die Selbstständigkeit und alleine auf Reisen zu gehen! Besonders war ich von ihrer Einstellung total begeistert, dass es an sich keine falschen Entscheidungen gibt, sondern sie einem die Chance geben, daraus zu lernen. Da gebe ich ihr soo recht! Ich konnte beim Gespräch mit ihr zudem sehr klar raushören, wie gut es ihr heute mit ihrer Entscheidung geht - und das ist es doch, wofür es sich lohnt, mutig zu sein und auf sein Herz zu hören, oder?